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Brasilien In den eher tropischen Gebieten ist angesichts der verminderten Leistungsfähigkeit eine kalorienarme Kost und genügend Schlaf sowie ein eingeschränkter Tabak- und Alkoholgenuss ratsam. In den Trockengebieten (Mittelwesten - Zentralbrasilien, insbesondere Juli/August, eventuell September) ist wegen des Absinkens der Luftfeuchtigkeit eine Einschränkung der körperlichen Tätigkeit sowie eine genügende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Liter pro Tag in Form von Obstsäften oder Wasser (aus gekauften Flaschen, nicht aus der Leitung!) anzuraten. Bei schweren Verletzungen und Erkrankungen wird aufgrund der allgemein schlechten Bedingungen in öffentlichen Krankenhäusern eine Behandlung in einer Privatklinik dringend empfohlen. Da diese jedoch sehr teuer sind und um extrem hohe Zusatzausgaben für Behandlungskosten zu vermeiden, wird daher dringendst angeraten, vor jeder Reise nach Brasilien eine angemessene Reiseversicherung abzuschließen. Die Ärzte, Zahnärzte und Kliniken haben in den größeren Städten gutes Niveau; öffentliche Krankenhäuser sollten jedoch in der Regel wegen der Infektionsgefahr gemieden werden. Im Falle von Unfällen sollten nach Möglichkeit Ortsansässige gefragt werden, welches Spital über den besteingerichteten Notfall -Aufnahmedienst verfügt, da viele private Krankenhäuser Ärzte nur in Rufbereitschaft haben, sodass bei Unfällen teilweise öffentliche Spitäler wieder vorzuziehen wären. Notfalls sollte mit der örtlich zuständigen österreichischen Vertretungsbehörde Rücksprache gehalten werden, bevor ein Krankenhaus bzw. Arzt aufgesucht wird. Medikamente: Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber. Aufgrund des häufigen Auftretens von Gelbfieber wird allen Reisenden eine Gelbfieberimpfung empfohlen. Derzeit wird von Reisenden, die aus Peru und Bolivien kommen, eine gültige Gelbfieberimpfung verlangt. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), wird weiters für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und Tollwut empfohlen. Eine Malariaprophylaxe für das Amazonasgebiet und bei längeren Aufenthalten in ländlichen Regionen unter 2.500m Seehöhe wird angeraten. Fast alle Flugreisenden fliegen über La Paz, dessen Flughafen auf 4.100m, die Stadt selbst auf rund 3300m - 3800 m Seehöhe liegt. In derselben Höhe liegen der viel besuchte Titicaca-See und die wichtigsten historischen Sehenswürdigkeiten. Aufgrund des erheblichen Sauerstoffmangels in diesen Höhen sollten vor allem in der Eingewöhnungsphase größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern im allgemeinen nicht dem europäischen Standard. Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden empfohlen). Von Reisenden, die aus Peru oder Bolivien kommen, wird für die Einreise nach Brasilien die Vorlage einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), es wird jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und Tollwut empfohlen. Malariaprophylaxe für ländliche Regionen unter 2.500 m wird angeraten. Aufgrund der klimatischen Verhältnisse in den Tropengebieten ist in den Frühjahr- und Sommermonaten mit vermehrtem Auftreten von Gelbfieber zu rechnen. In der tropischen und subtropischen Zone sollten vor allem in der Eingewöhnungsphase größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Aufgrund der hygienischen Verhältnisse entspricht die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard. Die Lage in den Privatkliniken ist besser. Die Versorgung mit Medikamenten ist zufrieden stellend. Auf die Einhaltung normaler Hygienemaßnahmen wie häufiges Händewaschen ist zu achten. Vorsicht ist beim Genuss von rohem Obst und Salaten angeraten, Leitungswasser (versetzt mit Chlor und oft verunreinigt) sollte nicht getrunken werden. Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird empfohlen. Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), wird für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Tollwut empfohlen. Eine Malariaprophylaxe für einige ländliche Gebiete (Salta, Jujuy, Misiones, Corrientes) in den Monaten Oktober bis Mai wird angeraten. Aufgrund des vereinzelten Auftretens von Gelbfieber im Osten der Provinzen Misiones und Corrientes sowie in an Brasilien grenzende Gebiete wird Reisenden eine Gelbfieberimpfung empfohlen. In den tropischen Gebieten sowie im Hochland (Bogotá auf 2600m) sollten vor allem in der Eingewöhnungsphase größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern entspricht sowohl vom Hygienestandard als auch von der Ausrüstung her nicht dem europäischen Standard. Die Privatkliniken - vor allem in den Großstädten - weisen internationalen Standard auf. Die Versorgung mit Medikamenten ist allgemein ausgezeichnet. Apotheken in den Städten sind in ausreichender Zahl vorhanden. Prekär ist die Lage in Kleinstädten und auf dem Land. Impfungen: Eine Geldfieberimpfung ist für die Atlantikküste, Magdalena Medio, das Amazonasgebiet, die Departements Caquetá, Huila, Putumayo sowie den Chocó verpflichtend vorgeschrieben. Es empfiehlt sich ein Basisschutzprogramm (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus) sowie Impfungen gegen Hepatitis B und Tollwut. Malariaprophylaxe sollte für die nieder gelegenen Regionen, wie die Pazifikküste, in Erwägung gezogen werden. Bei Weiterreise in ein anderes lateinamerikanisches Land sollten zuvor Auskünfte über dort verlangte Schutzimpfungen eingeholt werden (so ist bei Einreise von Kolumbien nach Brasilien eine mindestens 2 Wochen zuvor eingeholte Gelbfieberimpfung verpflichtend!). Die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern entspricht sowohl vom Hygienestandard als auch von der Ausrüstung her nicht dem europäischen Standard. Die Privatkliniken - vor allem in den Großstädten - haben internationalen Standard. Die Versorgung mit Medikamenten ist im allgemeinen als ausgezeichnet zu bezeichnen, Apotheken in den Städten sind in ausreichender Zahl vorhanden. Mit zunehmender Entfernung von den Großstädten nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab. Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden zu empfehlen). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), es wird jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Tollwut empfohlen. Malariaprophylaxe ist nicht notwendig. In der tropischen Zone und im Hochland (Quito auf 2.900m) sollten vor allem in der Eingewöhnungsphase größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Gelbfieber-Infektionsgebiet (ansonsten allen Reisenden zu empfehlen). Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard. Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab. Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten nicht notwendig). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), wird jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Tollwut empfohlen. Malariaprophylaxe wird nur für einige kleine ländliche Gebiete im Grenzgebiet zu Bolivien angeraten. Die Iguacu Wasserfälle und der Rest des Landes sind malariafrei. Die geographischen und klimatischen Verhältnisse im Land verlangen keine von der österreichischen verschiedene Lebensweise. Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und der unzureichenden Versorgung mit Medikamenten sowie des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den Krankenhäusern nicht dem westeuropäischen Standard. Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab. Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben. Es wird allen Reisenden ein Basisschutzprogramm (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus) empfohlen. Malariaprophylaxe ist nicht notwendig. Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Dies gilt insbesondere auch für die extremen Höhenlagen (Cusco auf 3.400m, Arequipa auf 2.335m, Colca 3.400m, Puno/Titicacasee auf 3.800m). Der Sauerstoffmangel stellt größere Anforderungen an Herz und Kreislauf. Körperliche Anstrengungen, Alkohol und Rauchen sollten in diesen Höhenlagen möglichst vermieden werden, da jedenfalls mit der Höhenkrankheit (soroche) gerechnet werden muss. Auf Grund der klimatischen Verhältnisse ist damit zu rechnen, dass Malaria und Cholera entsprechend der Jahreszeit verstärkt auftritt. Eine echte Gefahr stellen diese Krankheiten jedoch nur in den Armenvierteln der Städte und in entlegenen Landesteilen dar. Die medizinische Betreuung ist in der Hauptstadt ausreichend, sonst aber eher unzureichend. Manchmal kommt es zu Engpässen bei Medikamenten. Peruanische Krankenhäuser verlangen bei der Aufnahme ein Depot zwischen 2.500,-- – 5.000,-- peruanischen Soles (rd. EUR 600,-- –1.200,--), je nach notwendiger Behandlung. Eine in Lima anerkannte Kreditkarte (Diners, VISA, Mastercard, AMEX) kann als Garantie hinterlegt werden. In den Urwaldgebieten des Amazonas besteht eine Gefährdung durch die üblichen Tropenkrankheiten, verursacht durch Parasiten, Würmer, Amöben und Insekten. Eine Untersuchung in einem qualifizierten Tropeninstitut nach der Rückkehr ist daher ratsam. In der Küstenregion besteht ein ausgesprochenes Reizklima, das von Personen, die zu Bronchialerkrankungen neigen oder Asthmatiker sind, eher gemieden werden sollte. Augenleiden sind ebenfalls häufig. Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden empfohlen). Von Reisenden, die aus Peru oder Bolivien kommen, wird für die Einreise nach Brasilien die Vorlage einer gültigen Gelbfieberimpfung verlangt. Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), wird für Individualtouristen sowie bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und Tollwut empfohlen. Malariaprophylaxe für ländliche Gebiete in den Andentälern, den Regionen Loreto, Ucacali und Piura und Iquitos sowie im Amazonasgebiet wird angeraten. Malariafrei sind Lima, Cusco, Machu Picchu und Ayacucho. Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuß setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Schonung ist vor allem bei Herz- und Kreislauferkrankungen geboten. Aufgrund der hygienischen Verhältnisse und des Mangels an entsprechendem Fachpersonal entspricht die Lage in den öffentlichen Krankenhäusern nicht dem europäischen Standard. Die Qualität der Ärzte ist zwar gut, doch ist das Krankenhauspersonal häufig wenig qualifiziert. Die Situation in den Privatkliniken, vor allem in der Hauptstadt, ist besser. Mit zunehmender Entfernung von den Zentren nimmt die Qualität der medizinischen Versorgung ab. Venezuela verzeichnet jedes Jahr (besonders im Sommer) eine hohe Anzahl von Erkrankungen an Dengue-Fieber, von denen ca. 60% dem Dengue des Typen 3 zugerechnet werden. In ungefähr 10% der Fälle verläuft die Krankheit hämorrhagisch (mit Blutungen verbunden). Nur in diesen Fällen besteht die Gefahr eines tödlichen Krankheitsverlaufes. Die Symptome des Dengue Fiebers ähneln im Anfangsstadium denen einer Grippe mit starken Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Übelkeit und Durchfall, die nach ca. einer Woche abklingen. Für eine sichere Diagnose ist eine Blutprobe erforderlich. Nur im Falle des lebensbedrohlichen hämorrhagischen Verlaufes setzen im Moment der augenscheinlichen Besserung innere Blutungen ein (blutiger Stuhlgang). Spätestens dann ist dringend ein Arzt aufzusuchen! Die Gesundheitsbehörden versuchen, mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Überträger der Krankheit (Stechmücke "Aedes Egyptii") auszurotten. Die lokale WHO-Vertretung geht von einem deutlichen Rückgang der Erkrankungen aus. Bei Reisen nach Venezuela sollte daher zur Zeit besonderer Wert auf Mückenprophylaxe (Mosquitonetze, starker Repellent) gelegt werden. Im Falle einer Erkrankung wird vor der Einnahme von blutverflüssigenden Medikamenten auf der Basis von Acetylsalicilsäure (ASS) und Ibuprofen dringend gewarnt, da diese einen hämorrhagischen Krankheitsverlauf auslösen oder verschlimmern können. Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden dringend zu empfehlen). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und B, Typhus), wird jedoch für Individualtouristen und bei längeren Aufenthalten eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und Tollwut empfohlen. Malariaprophylaxe für die ländlichen Gebiete, den Süden und das Orinocogebiet wird angeraten. Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden empfohlen). Vor allem in der Eingewöhnungsphase sollten größere Belastungen des Körpers vermieden werden. Außerdem ist speziell in der heißen Jahreszeit auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Man sollte eher leichte Kost zu sich nehmen und fette Speisen vermeiden; übermäßiger Alkoholgenuss setzt die ohnehin geminderte Leistungsfähigkeit des Körpers weiter herab. Impfungen: Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben, außer bei der Einreise über ein Infektionsgebiet bei Gelbfieber (ansonsten allen Reisenden zu empfehlen). Abgesehen von einem Basisschutzprogramm für alle Reisenden (Diphtherie/Tetanus/Polio, Hepatitis A und Typhus), wird jedoch für Individualtouristen und Camper eine vorbeugende Impfung gegen Cholera und Hepatitis B empfohlen. Malariaprophylaxe für das ganze Land wird angeraten.
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